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Eine nette Katzenpostkarte von der Tierärztin!
Eine Erinnerung von der Tierarztarzpraxis hatten wir gestern im Postfach: Coonieberts Gesundheitsuntersuchung und Impfung steht an. Normalerweise verliere ich bei so was nicht so leicht den Überblick, aber Cooniebert, der im Februar erst in der Klinik und dann noch mal wegen der Ohren zwischendrin beim Vet war, den hätte ich jetzt eigentlich erst zusammen mit den anderen Monstern im kommenden Winter wieder in die Praxis geschleppt.
Naja, wenn Frau Dr. meint … schaden kann es ja nicht. Allenfalls unserem Hausrat und unseren Händen und Unterarmen, denn wie ich aus Erfahrung weiß, wird sich „der Bertl“ wieder bis zu unserem letzten Blutstropfen zur Wehr setzen. Ich denk da an unsere Geschichte „Cooniebert hat Impftermin“, die man hier nachlesen kann: http://edithnebel.wordpress.com/2009/01/15/cooniebert-hat-impftermin/
Jetzt schauen wir mal, wie wir das nervlich und terminlich unterkriegen.
So dürr Cooniebert auch ist … Kraft hat er schon!
Wenn er es erst mal geschafft hat, sich hinter die Bücher zu flüchten, haben wir versch*ssen.
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Ich muss wieder mal ein paar tierische Fotos unserer Coonie-Belegschaft online stellen.
Cooniebert, Indiana Jones (Indie) und Yannick zu dritt auf dem Kratzbaum. Bin gespannt, wie lange das Ding das aushält.
Cooniebert und Yannick gemeinsam auf der obersten Plattform.
Aus Klein-Indie ist ein richtiger Kater geworden.
Liebster Yannick, ich fürchte, da ist eine Diät fällig! Aber wer frisst das „Energiesparfutter“, wenn ich eins kaufe? Der dürre Cooniebert!
Verwandtenbesuch bei der Katzensippe von Yannick und Indie
Am 30. August waren wir zu Besuch in der Merryborn-Cattery, aus der Yannick und Indie stammen. Und die Katzensippe ist immer sehr interessiert am Gepäck … und am Gebäck.
Der K-Wurf interessiert sich für unsere Taschen
Kadisha genießt die Spätsommersonne
Huch! Wirft da etwa ein Löwe seinen Schatten? Man könnte es meinen. Aber es ist Kater Zampano, Yannicks Bruder und Indies Vater, der hier auf der Markise herumspaziert.
PS: Ein „roter Bruder“ und die zwei beigefarbenen Mädchen aus dem K-Wurf sind noch zu haben. Mehr dazu hier: http://www.merryborn.de, Stichwort: „Aktueller Wurf“.
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Liebe Leserinnen und Leser,
hallo, Menschen
!
Nein, es ist keiner von meinen Coonies, der umziehen muss. Aber ich kenne ihn persönlich – aus der Cattery, aus der auch unser Yannick und unser Indiana Jones stammen.
Es geht um Folgendes: Maine-Coon-Kater Sioux, geboren 28.09.2006, lebt derzeit im selben Haushalt wie zwei seiner Söhne. Das ging eine Weile gut – aber jetzt gibt’s fortwährend Reibereien. Und es wäre einfach am besten, wenn Sioux ein gutes neues Zuhause fände. Entweder als Einzelkatze oder mit einer Kätzin zusammen. Das Zusammenleben mit anderen Katern, das haut einfach nicht hin. Freigang ist er übrigens nicht gewöhnt.
Kurz die technischen Daten: Sein voller Name „Gräftenhof Sioux Feather“, Farbe: red mc.tabby. Kastriert ist er nicht. Er hat den Suprelorin-Chip bekommen, der noch bis zum Spätherbst wirksam sein dürfte. Danach kann man ihn erst kastrieren lassen. Und ich sag’s lieber gleich: Rassekatzen haben ihren Preis. Die derzeitigen „Dosenöffner“ haben eine Preisvorstellung von ca. EUR 300,–, was weniger als die Hälfte des regulären Preises ist. Und sie wären gottfroh, wenn der Kater in gute Hände käme. Ich auch.
Frau Fritz von „Merryborn“, der Maine Coon-Katzenzucht aus Filderstadt bei Stuttgart, wird gern den Kontakt zu Sioux’ derzeitigen Besitzern herstellen: http://www.merryborn.de
Ich hänge noch ein paar Fotos von Sioux, dem Notfall-Kater hier dran und hoffe, dass sich für ihn alles zum Guten wendet. Wenn es in der Angelegenheit etwas Neues gibt, werde ich das hier verkünden.
Herzliche Grüße
Edith
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Ich kann’s nicht lassen, mich mit den Tools von http://www.photofunia.com zu spielen. Manche Menschen werden eben nie erwachsen. Hier ist mein „Katzenalbum“. Aufs Bild doppelklicken, dann blättert’s.
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Nein, das ist keine Katze mit grauem Kopf und mit rotem Schweif. Das sind Cooniebert (grau, vorne) und Yannick (rot, hinten), die sich hoch oben auf dem Wohnzimmerschrank zu zweit in einen winzigen Katzenkorb gequetscht haben – der eigentlich schon für einen Maine Coon-Kater alleine zu eng ist. Weiß der Himmel, warum. Ist ja nicht so, dass hier nicht genügend Katzenkörbe herumstehen würden …
Hier sieht man sie getrennt: Cooniebert und Yannick.
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Eine Million handgezeichnete, gemalte oder gebastelte Bilder von Giraffen möchte der Norweger Ola bis 2011 auf seiner Website gesammelt haben. Warum? Weil sein Kumpel Jorgen gesagt hat, dass das nicht geht. Das ist natürlich ein Grund …
7.250 Giraffenbilder hat er schon, Stand heute. Fehlen also nur noch 992.750 weitere. Wer Lust hat, Ola ein Giraffenbild zu schicken, kann es auf seiner Website hochladen: http://www.olahelland.net/giraffes/
Dort kann man auch die Galerie der bisher eingereichten Kunstwerke betrachten. Wie man sieht, muss das Bild nicht sensationell künstlerisch wertvoll sein. Hauptsache, man kann die Giraffe als solche erkennen.
Ich wünsche Ola viel Erfolg für seine tierische Wette und werde ihm, sobald ich Zeit finde, auch ein Viech zeichnen.
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In der Esslinger Zeitung vom 6. Juni 09 erschien ein Artikel über die http://www.tierklinik-stuttgart.de/ – die Stuttgarter Tierklinik am Hasenberg.
Da wir unseren Kater Cooniebert auch schon mehrfach zur Behandlung dort hatten und immer froh und glücklich waren, wenn wir ihn wieder gesund mit nach Hause nehmen konnten, dachte ich, schreibst mal einen Leserbrief zu dem Thema. Das kann man ja ausnahmsweise auch dann machen, wenn man mal nix zu meckern hat. Und nun steht Cooniebert samt „seiner“ Tierklinik in der Zeitung.
Ich hoffe, es ist rechtlich okay, wenn ich meinen Leserbrief aus der Esslinger Zeitung vom 16. Juni 2009, S. 14, hier als Ausriss einstelle. Eine Copyrightverletzung dürfte ich damit nicht begehen, es ist ja mein eigener Text.
Auf die Abbildung doppelklicken, dann wird sie größer!
Ein schönes Foto von Cooniebert hatte ich auch mitgeschickt, aber den Gefallen, das abzudrucken, haben sie mir nicht auch noch getan. Reicht ja auch, dass er ein Jahr lang die Rückseite eines kleinen Flyers in einem millionenfach verbreiteten Werbebrief geziert hat. Auch wenn mein lieber Kollege immer „räudiger Kater“ zu dem Bild sagte. Aber das ist wieder eine andere Geschichte …
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Nach seinen nächtlichen Aktivitäten hat unser Jungkater Indie zwei Geheimnisse. Das erste: Was im Fernsehen läuft. Denn nachdem er die Programmzeitschrift „gelesen“ hatte, stand nix mehr drin. Vielleicht fand er auch, das TV-Programm sei derart ekelhaft, dass man es wie Katzendreck verscharren muss.
Und das zweite Geheimnis: Wohin er das Döschen mit dem Süßstoff gekickt hat. Am Donnerstag Abend stand das Dingens noch auf dem Tisch, am Freitag Früh war es unauffindbar verschwunden. Und auch wenn das ein schlechtes Licht auf meine hausfraulichen Qualitäten wirft: Ich habe es auch beim Putzen nicht gefunden.
Irgendwie beunruhigt mich der Gedanke, dass es in unserer Wohnung Ecken gibt, die ich mit Staubsauger und Wischmopp nicht erreiche. Wenn wir eines Tages ausziehen, wird hoffentlich auch das geheime Kater-Depot entdeckt werden. Ob da auch mein Autoschlüssel ist? Und die gefühlten 500 Kugelschreiber, die in den letzten 20 Jahren in diesem Haushalt verschwunden sind?
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Ein Schrei, ein Schlag, Holz donnert auf Metall – und der Kater rast in einem Affenzacken ins Wohnzimmer, als wolle er die Schallmauer durchbrechen.
Huch! Was’n jetzt los? Dass Kater Cooniebert einen Hang zu Hysterie und Drama hat, ist uns bekannt. Aber da muss was passiert sein!
Ein Blick auf den Balkon genügt und der Fall ist klar: Der Kratzbaum ist zusammengebrochen und gegen das Balkongeländer gekracht! Super! Den hatten wir erst vor vier Wochen gekauft. Als Ersatz für das gleiche Modell vom gleichen Hersteller und Lieferanten, das nach vier Jahren auf dem Balkon einfach schon ein bisschen verschossen, verzogen und verratzt war.
Nach vier Jahren auf dem Balkon hat der alte Kratzbaum etwas gelitten
Vier Jahre lang sind Mensch und Tier mit diesem Kratzbaummodell sehr zufrieden gewesen. Es stand bei uns auf dem überdachten Balkon und wurde dort ab und zu auch mal ein wenig nass. Das hat ihm nicht viel ausgemacht. Schöner ist er halt nicht geworden, weshalb wir ihn ersetzen wollten. Gesagt, getan, bestellt, bezahlt und montiert.
Wir haben den neuen Kratzbaum an die Stelle des alten gestellt – und wo der olle vier Jahre lang durchhielt, lag das neue Exemplar nach nicht einmal vier Wochen mit geknicktem Stamm auf dem Boden. Keine Ahnung, was das Vorgänger-Exemplar für ein Innenleben hat. Sind die Stämme aus Holz oder aus Kunststoff? Man sieht das ja nicht, weil Sisalschnur darumgewickelt ist. Der neue Kratzbaum jedenfalls hat Stämme aus Pappröhren, so Dinger, in denen man normalerweise Poster verschickt die natürlich keine Feuchtigkeit vertragen.
Kratzbaum 2009: Nach vier Wochen machte er die Grätsche
Natürlich hat der Händler nirgendwo in seinem Angebot geschrieben, dass das Teil fürs Freie geeignet ist. So gesehen trifft ihn keine Schuld. Doch weil der alte Kratzbaum das problemlos verkraftet hat, bin ich stillschweigend davon ausgegangen, dass ein neues Exemplar des Modells das auch packt. Sonst hätte ich das Ding ja nie im Leben gekauft, sondern mir vom Schreiner einen machen lassen!
Was wir getan haben: Wir haben das Modell 2009 und 2005 komplett zerlegt und einen gemischten Kratzbaum daraus gemacht: Die Plattformen vom neuen und die Stämme vom alten. Das ist zwar nicht im Sinne des Erfinders, aber was bleibt uns übrig?
Ich hab den Fall dem Lieferanten unseres Vertrauens geschildert, denn unsere Enttäuschung war schon groß. Und der Schreck des Katers, dem der Kratzbaum unterm Hintern zusammengefallen ist, ebenfalls. Ob sie sich wohl melden?
Kratzbaum gemischt: Plattformen von 2009, Stämme von 2005. Und drei Coonies, die darauf abhängen



























